Uwi's alte Heimat


...es ist Uwi's alte Heimat. Gar nicht gewagt daran zu denken, einmal hundert'e Kilometer entfernt, neue Zelte auf zuschlagen. Aber wie das Leben so spielt.
Kontakt nach Thüringen halten wir laufend und besuchen Uwi's Familie. Und so erfahren wir zum Teil Live & in Farbe, die großen und kleinen Veränderungen. Das Foto von seinen Elternhaus hat seltenheitswert, da die mit abgebildete Birke es nicht mehr gibt.

                

Oder zum Beispiel wurde Uwi's Obdach in Apolda zwei Jahre nach seiner Übersiedlung ,den Erdboden gleich gemacht. Heute schwirren dort wieder Schmetterling und Co durchs Gebüsch.

                

In Thüringen wohnen wir bei der Schwester von Uwi auf Ihren Bauernhof. Ob Winter oder Sommer, ganz natürlich Urlaub machen. Von Milda starten wir dann unsere Ausflüge in alle Himmelsrichtungen und es wird noch Jahre dauern, um das "Grüne Herz Deutschlands" in der Gänze durchforscht zu haben.


Uwi hat dafür gesorgt, dass die alte und neue Geschichte von seinen Heimatdorf Lützeroda ein Jeder lesen kann. Lensenswert ist hier die Rubrik - Man erzählt sich! - Geschichten über und in Lützeroda! -. Nach meinen persönlichen Erinnerungen an die Zeit von 1958 bis 1985 aufgeschrieben.

Ebenfalls ein unvergessene Zeit in Apolda. Hier gibt es die Internetseite der "Glockenstadt" im Thüringer Becken.


Geschichte einer Pappel (Populus)

Mein Vater (Revierförster) pflanzte die Pappel 1958 in unseren Garten, unweit der Dorfstrasse. Hier handelt es sich um eines der schnellwachsenden Bäume in unseren Breiten. Ab den 5. ... 10. Lebensjahr beginnt um April herum das blühen der Pappel. Spätestens hier begann der Ärger mit der Reinhaltung vom Grundstück und Nachbarschaft. Inzwischen schon eine Art Wahrzeichen im Dorf, war die Populus wohl das höchste Objekt weit und breit geworden.

Die Unterhaltung und Pflege der Baumumgebung, sowie Sicherheit wurden immer mehr zu einen Problem. So entschloss sich meine Mutter, die Pappel fällen zu lassen. Am 15.11.10 kam eine Baumpflegefirma und baute den Baum Stück für Stück zurück.

Ein ca 3 Meter hoher Stumpen blieb übrig. Hier wurde per Motorsäge von einen Künstler der Wolf geschaffen.









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